Team StoryAtelier

Dr. phil. Astrid Nierhoff

Gründerin

„Mein Ziel ist es, Menschen durch die Kraft der persönlich erzählten Geschichte
in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken. Geschichten sind ein wichtiger Weg
zu Freiheit, nach innen und außen.“

Ein Leben für die Literatur und die Kunst – das dachte Astrid am Anfang ihrer Laufbahn an der Uni. 

Bald nach dem Abschluss ihrer Dissertation 2009 über Körperdarstellungen und ihren Bezug zur Wirklichkeit im frühen 20. Jahrhundert stand für sie fest: sie wollte einen stärkeren Bezug zur aktuellen Gesellschaft finden und die Arbeit mit Geschichten dafür nutzen. Ende 2010 wagte sie den Schritt und machte sich selbstständig. Sie schrieb Geschichten von Unternehmen und Verbänden und bildete sich zur interkulturellen Trainerin fort. Ihre Herkunft, als Deutsch-Französin und einigen Jahren in den USA, half ihr bei dieser Weiterentwicklung.

Und doch. Irgend etwas fehlte ihr. Sie wollte Kultur und Kommunikation nicht nur in der Arbeitswelt stärken, sondern auch mitten unter uns. Geschichten erlebbar machen, für ein besseres Miteinander und Füreinander. Geschichten als Brücke zwischen persönlicher Erfahrung und kollektiver Wirkung, als Quelle von persönlicher Kraft und von Veränderung.

2015 fanden Mélina Garibyan und Astrid mit dieser Vision zueinander, qualifizierten sich als Digital Storytelling Trainerinnen und gründeten StoryAtelier als Erzähl-und Zuhör-Werkstatt. Astrid sieht sich heute als eine Art Geschichtenhebamme, die behutsam und entschlossen zugleich den Geschichten zum Licht verhilft, die erzählt werden wollen. 

Mélina Garibyan

Gründerin

„Geschichten sind Zeugnisse unseres Tuns und unserer Einzigartigkeit.
Diese festzuhalten und zu dokumentieren, ist ein menschliches Grundbedürfnis.
Jeder Augenblick ist wertvoll, gerade weil er so vergänglich ist.“

Mit Wurzeln in Frankreich und Lettland sowie Russischen Einflüssen stellte Mélina sich schon im jungen Alter die Frage der Zugehörigkeit.

Mehrsprachig und mit mehr als einer Kultur und Religion aufzuwachsen ist ein Reichtum. Verschiedene soziale Muster zu kennen und mit möglicherweise sogar widersprüchlichen Anschauungen zu leben, barg Konflikte. 

Vor allem aber, hat es ihr Lebenskonzept elastisch gemacht. Sie webte sich einen Teppich bestehend aus den Fables de la Fontaine, Lettischen Dainas und russischen Märchenfilmen. Später kam durch ihren Mann die Armenische Kultur hinzu. Die Lebensgeschichten ihrer Familie, und die vielen Perspektiven, gaben Antworten auf Lebensfragen, die sie mit nur einer Kultur weniger üppig für sich hätte beantworten können. Während ihres Philosophie und Geografie Studiums waren es die Thesen von Platon bis Wittgenstein und die Verhältnisse von Raum und Mensch, die ihre Lebensgrenzen weiteten. Erst durch die Arbeit in Marketingagenturen nach dem Studium der Kommunikation lernte sie Storytelling kennen. Sie spezialisierte sich in interkultureller Kommunikation, um kulturraumspezifische Merkmale in der Werbestrategie visuell und verbal zu verankern. 

Mit StoryAtelier kam die wichtigste, die soziale Komponente hinzu. Die Qualität der Beziehung zum einzelnen Menschen und seinen Geschichten ist für sie zentrale Achse in Unternehmen, Familie und Gesellschaft. Geschichten sind das, was uns unterscheidet, aber auch das, was uns eint.

Ein Leben für die Literatur und die Kunst – das dachte Astrid am Anfang ihrer Laufbahn an der Uni. 

Bald nach dem Abschluss ihrer Dissertation 2009 über Körperdarstellungen und ihren Bezug zur Wirklichkeit im frühen 20. Jahrhundert stand für sie fest: sie wollte einen stärkeren Bezug zur aktuellen Gesellschaft finden und die Arbeit mit Geschichten dafür nutzen. Ende 2010 wagte sie den Schritt und machte sich selbstständig. Sie schrieb Geschichten von Unternehmen und Verbänden und bildete sich zur interkulturellen Trainerin fort. Ihre Herkunft, als Deutsch-Französin und einigen Jahren in den USA, half ihr bei dieser Weiterentwicklung.

Und doch. Irgend etwas fehlte ihr. Sie wollte Kultur und Kommunikation nicht nur in der Arbeitswelt stärken, sondern auch mitten unter uns. Geschichten erlebbar machen, für ein besseres Miteinander und Füreinander. Geschichten als Brücke zwischen persönlicher Erfahrung und kollektiver Wirkung, als Quelle von persönlicher Kraft und von Veränderung.

2015 fanden Mélina Garibyan und Astrid mit dieser Vision zueinander, qualifizierten sich als Digital Storytelling Trainerinnen und gründeten StoryAtelier als Erzähl-und Zuhör-Werkstatt. Astrid sieht sich heute als eine Art Geschichtenhebamme, die behutsam und entschlossen zugleich den Geschichten zum Licht verhilft, die erzählt werden wollen. 

Mit Wurzeln in Frankreich und Lettland sowie Russischen Einflüssen stellte Mélina sich schon im jungen Alter die Frage der Zugehörigkeit.

Mehrsprachig und mit mehr als einer Kultur und Religion aufzuwachsen ist ein Reichtum. Verschiedene soziale Muster zu kennen und mit möglicherweise sogar widersprüchlichen Anschauungen zu leben, barg Konflikte. 

Vor allem aber, hat es ihr Lebenskonzept elastisch gemacht. Sie webte sich einen Teppich bestehend aus den Fables de la Fontaine, Lettischen Dainas und russischen Märchenfilmen. Später kam durch ihren Mann die Armenische Kultur hinzu. Die Lebensgeschichten ihrer Familie, und die vielen Perspektiven, gaben Antworten auf Lebensfragen, die sie mit nur einer Kultur weniger üppig für sich hätte beantworten können. Während ihres Philosophie und Geografie Studiums waren es die Thesen von Platon bis Wittgenstein und die Verhältnisse von Raum und Mensch, die ihre Lebensgrenzen weiteten. Erst durch die Arbeit in Marketingagenturen nach dem Studium der Kommunikation lernte sie Storytelling kennen. Sie spezialisierte sich in interkultureller Kommunikation, um kulturraumspezifische Merkmale in der Werbestrategie visuell und verbal zu verankern. 

Mit StoryAtelier kam die wichtigste, die soziale Komponente hinzu. Die Qualität der Beziehung zum einzelnen Menschen und seinen Geschichten ist für sie zentrale Achse in Unternehmen, Familie und Gesellschaft. Geschichten sind das, was uns unterscheidet, aber auch das, was uns eint.

Wir arbeiten zusammen mit einem freien Netzwerk aus Storytelling Facilitator/innen, Medienproduzent/innen und Künstler/innen zusammen. Mit ihrer Expertise bereichern wir jedes Projekt individuell, je nach Bedarf. 

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