#DemokratieChat

#DemokratieChat

Folgt uns auf Twitter

Das gesellschaftspolitische Geschehen beschäftigt uns sehr. Wir sind fest überzeugt, dass der offene Dialog, Erfahrungsaustausch und das Teilen von persönlich erzählten Geschichten die Grundlage sind, um Dinge aktiv und konstruktiv mit zu gestalten. Wir brauchen Räume, um Ängsten zu begegnen und Vorurteile abzubauen. Um ein objektives Bild zu bekommen, bedarf es vieler Geschichten, vieler Perspektiven und Lebensentwürfen.

StoryAtelier gGmbH schafft genau diese Räume. Real und Virtuell.

Wir nutzen Storytelling als annäherndes und verbindendes Glied, als Ventil für Unverständnis und für ein besseres Miteinander. Da es unser Ziel ist, noch mehr Menschen zu erreichen, haben wir den #DemokratieChat gestartet. Dieser findet regelmäßig an jedem ersten Freitag des Monats statt.

Der digitale Wandel beeinflusst uns und wir sollten diesen Wandel im demokratischen Sinne mitgestalten. Inspiriert durch den SozialChat wurde der #DemokratieChat von StoryAtelier thematisch angepasst. In einer Stunde werden 7-8 Fragen rund um das Thema Demokratie gestellt. Jeder kann teilnehmen und seine Antwort dazu geben. Einzige Voraussetzungen: Ein Twitteraccount und respektvolles, konstruktives Miteinander.

Was ist DemokratieChat?

#DemokratieChat ist ein Twitterchat unter dem „hashtag“ #DemokratieChat.

Wer kann teilnehmen?

Jede/r, die/der einen konstruktiven Beitrag für eine bessere Gesellschaft leisten möchte. Ihr braucht nur einen Twitteraccount.

Wann findet es statt und wie funktioniert das Ganze?

Wir treffen uns jeden ersten Freitag von 20:00-21:00 Uhr auf Twitter unter dem hashtag #DemokratieChat (moderiert durch @StoryAtCologne) und diskutieren über 7-8 Fragen zum Thema Demokratie, die von Moderator/innen im 10 Minuten-Takt getwittert werden. So stellen wir auf Twitter die Fragen: F1: Was ist Demokratie für Dich? So antworten die Teilnehmer: A1: Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung (Beispiel). Vergesst bitte nicht den Hashtag #DemokratieChat hinzuzufügen, um in der timeline zu erscheinen.

Was braucht ihr, um teilnehmen zu können?

Einen Twitteraccount, den ihr hier anlegen könnt.
Wie das mit Twitter funktioniert, dazu hat Sabine Depew, Mitorganisatorin des SozialChats hier etwas geschrieben. Füge den hashtag #DemokratieChat zu deinen Tweets hinzu, damit sie im Chat erscheinen. Wenn du auf die Antworten anderer Chatteilnehmer antworten willst, nutze die „Reply”-Funktion von Twitter.

Gibt es Regeln beim #DemokratieChat?

Ja, es gibt eine einzige Regel. Respektvolles Miteinander.

Wer steckt dahinter?

Entwickelt und gegründet wurde der #DemokratieChat von dem StoryAtelier gGmbH-Team Astrid Nierhoff und Mélina Garibyan. Unterstützt wurden wir vom Atelier für Leichte Sprache, Gunnar Kaiser vom KaiserTV und dem SozialChat-Team. Herzlichen Dank dafür!

Seid also dabei und zwitschert mit (Account @StoryAtCologne)

Der nächste DemokratieChat: FREITAG, 06.10.2017 ab 20 Uhr
Der #DemokratieChat & der #SozialChat wird aufgrund der #btw17 zum 6.10.2017 EINMALIG! zusammengelegt unter #SozialDemokratieChat

Hier schon mal die Fragen:

F1: Welche Auswirkung hat der Wahlausgang für die Sozialwirtschaft/ Soziale Arbeit?
F2: Was kann Politik tun, um zivilgesellschaftliches Engagement zu unterstützen?
F3: In welchen Bereichen – auch der Sozialen Arbeit – fehlen bislang partizipative Konzepte?
F4: Wie lassen sich bürgerschaftlichen Engagement und professionelle Soziale Arbeit gut miteinander verknüpfen?
F5: Welche Aufgaben hat Soziale Arbeit für die Zukunft (Stichwort Fachkräftemangel, Altersarmut, Zuwanderung…)?
F6: Inwieweit könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen soziale Arbeit fördern?
F7: Ist Soziale Arbeit ohne Demokratie denkbar & wie sähe das aus?
F8: Hat Euch das heutige Zusammenlegen der beiden Formate #SozialChat & #DemokratieChat gefallen & warum?

Vorangegangene Termine:

01.09.2017 THEMA DEMOKRATIE UND BILDUNG

F1: Was hat Bildung mit Demokratie zu tun?
F2: Welchem Auftrag kommt unser Bildungssystem nach?
F3: Was können wir als Eltern und Bürger tun / was kann die Landespolitik tun, um Lehrkräfte besser zu unterstützen?
F4: Wie müsste unser Schulsystem für mehr Chancengleichheit aufgestellt sein?
F5: Wie kann unser Bildungssystem mehr kritisches Denken und freie Meinungsäusserung vermitteln?
F6: Sollten Eltern für ihr Kind selbst den Bildungsweg wählen dürfen? (Schule, Homeschooling etc)? Warum?
F7: Bildungseinrichtungen und somit die Schüler leiden an Geldkürzungen. Was kann getan werden?

04.08.2017 THEMA DIGITALISIERUNG UND DEMOKRATIE

F1: Wie kann der digitale Wandel zur Demokratie beitragen?
F2: Was an der Digitalisierung könnte Demokratie gefährden?
F3: Warum sollte Politik Algorithmen regulieren?
F4: Wie kann Digitalisierung gerecht mitgestaltet werden?
F5: Ist das Netz die freiheitlichste Kommunikationsform der Welt?
F6: Kennt ihr ein pos. Bespiel für gelungene Digitalisierung im Sinne der Demokratie?
F7: Welche Themen wünscht ihr Euch für den nächsten DemokratieChat?

07.07.2017

F1: Heißt Demokratie: Alle Meinungen respektieren?
F2: Setzen sich Politiker/Parteien genug mit der Lebensrealität aller Bürger aktiv auseinander?
F3: Sind Medien in einer Demokratie objektiver?
F4: Wo hat Demokratie ihre Grenzen?
F5: Stichwort Meinungsfreiheit/ Redefreiheit: Kann Humor die Grenzen überwinden oder gibt es Grenzen für Humor?
F6: Sind Parteien lästig oder unverzichtbar?
F7: Was ist wichtiger: Freiheit oder Gleichheit?
F8: Was sind eure Fragen für den nächsten DemokratieChat?

Schaut Euch vom 07.07. Gunnar Kaisers Lifestreaming Video mit uns an:

02.06.2017

F1: Welche Barrieren hindern Menschen an der Demokratie mitzuwirken? Wie kann man diese abbauen?
F2: Sollte das Wahlalter gesenkt werden?
F3: Ist die Demokratie mehr als das Prinzip, die Mehrheit über die Minderheit herrschen zu lassen?
F4: Würde ein bedingungsloses Grundeinkommen die tiefe Wohlstandskluft in der Gesellschaft schließen?
F5: Welche Alternativen gibt es zu Demokratie?
F6: Welche Rolle spielen die Medien in einer Demokratie?
F7: Was macht der digitale Wandel mit der Demokratie?
F8: Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Demokratie? (Ressourcenknappheit, Menschenrechte)
F9: Was sind Eure Fragen für den nächsten DemokratieChat?

Schaut Euch vom 02.06. Gunnar Kaisers Lifestreaming Video an!

 

Die Kunst loszulassen

Die Kunst loszulassen

Gute Geschichten haben einen Wendepunkt. Eine Wendung lenkt die Handlung in eine neue, andere, unerwartete Richtung. Dies kann durch eine Entscheidung, Information, ein Ereignis oder eine Einsicht geschehen. Sie schließt eine narrative Einheit ab und erzeugt gleichzeitig eine neue Erzählsituation.

Eine Geschichte hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende.
Exposition. Konflikt. Auflösung.

Soviel zur Technik. Dieses Schema hat sich seit Menschengedenken durchgesetzt. Denn es ist verständlich, konstruktiv, lebensnah und gleicht dem Abenteuer eines Helden. Was aber daran ist aus philosophischer Sicht das Besondere?

»Derartige Geschichten spiegeln eben die Funktionsweise des menschlichen Geistes genau wider; sie sind getreue Pläne der Seele. […] Daraus ergibt sich die universelle Kraft solcher Geschichten. Von einer Geschichte, die dem Modell der Reise des Helden nachgebildet ist, geht etwas aus, das alle Menschen empfinden können, weil es dem universellen kollektiven Unterbewussten entspringt und universelle Befindlichkeiten widerspiegelt. In solchen Geschichten geht es immer wieder um die universellen, kindlichen Urfragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich, wenn ich sterbe? Was ist gut, was ist böse? Und was hat das mit mir zu tun? Wie wird das Morgen aussehen? Und wohin ist das Gestern entschwunden? Gibt es sonst noch jemanden da draußen?« (Vogler, Die Odyssee des Drehbuchautors, S. 52)

Was macht eine gute Geschichte aus?

Immer wieder habe ich mich gefragt, was ist es, dass eine Geschichte zu einer Geschichte macht, die es sich lohnt zu erzählen. Und immer wieder entdecke ich, dass die besten Geschichten, denen ich zuhören durfte, die waren, in denen Menschen etwas hinter sich gelassen haben. Aus Vergangenem gelernt haben oder nicht aber nicht weiter in der Vergangenheit leben, sondern nach Vorne schauen. Momente, die wir im Erleben als eher unliebsam empfinden, die uns monatelang beschäftigen, sei es permanent oder auch nur sporadisch. Diese Momente werden zu den besten Geschichten, wenn wir loslassen. Wenn wir lernen die Kontrolle abzugeben, wenn wir lernen zu vergeben, wenn wir akzeptieren, dass es manchmal im Leben anders kommt als man denkt, Fünfe zeitweise mal gerade und die Kirche im Dorf lässt. Aber mehr als alles andere, wenn man lernt, dass es im Leben nicht zwangsläufig dazu kommt, dass Wunden heilen bzw es zu einem Abschluss von Vergangenem kommt.

Aus diesem „Loslassen“ entspringt eine heilsame Kraft, die ich immer wieder bemerkenswert finde. Loslassen heißt lernen, nicht vergessen. Lernen mit Vergangenem im Gepäck weiter zu laufen und das Vergangene nicht mehr als Balast zu empfinden sondern als wertvolle Steinsammlung. Lernen für die Zukunft. Denn aus jeder Anstrengung, jedem Kampf in dem wir uns heute befinden, entwickeln wir die Kraft, die wir für morgen benötigen.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Charme und Melone für StoryAtelier

The same procedure as every year

The same procedure as every year

Kein Silvester ohne den torkelnden Butler James und die senile Miss Sophie.
Der Fernseh-Klassiker „Dinner for one“ gehört zum Jahreswechsel wie Feuerwerk und Sekt und ist zu einer Tradition geworden. Manche Traditionen haben eine lange Geschichte, manche entstehen neu.

Im März 1963 flimmerte der Sketch erstmals in Deutschland über die Bildschirme. Seit 1972 ist er in Deutschland fester Bestandteil des Silvestervorabendprogramms, wie auch in weiteren rund 20 Ländern der Welt. Jedes Jahr aufs Neue schalten sich Millionen Zuschauer ein. Der Satz „The same procedure as last year“ bekommt fortan eine weitere Bedeutung.

Der 18-Minüter erzählt die Geschichte von Miss Sophie (May Warden) – einer Adeligen, senilen Dame, die Ihren neunzigsten Geburtstag feiert. Wie jedes Jahr lädt sie dazu ihre liebsten Freunde ein: Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Die Tatsache, dass Ihre Freunde längst verstorben sind, ignoriert die alte Dame hartnäckig – zum Leidwesen ihres Butlers James (Freddie Frinton).

Um seine Hausherrin zufrieden zu stellen, schlüpft James bei jedem Gang, den er serviert, in die Rolle der vier imaginären Gäste. Entsprechend oft muss der arme Butler mit Miss Sophie anstoßen. Der Anblick des betrunkenen, torkelnden Butlers, der bei (fast) jeder Runde um den Tisch über einen Tigerkopf stolpert, sorgt bei den Zuschauern jedes Jahr aufs Neue für Gelächter.

Zeitweise lockten Frinton und Warden sogar mehr Menschen an als die Neujahrsansprache der Bundeskanzler.

Weshalb ist das so?

 

Tradition! Tradition liegt in der menschlichen Natur. Traditionen geben uns Sicherheit. Sie wirken auf uns wie „stabile Zonen“ in einer sich rasant verändernden Welt. Häufig verbinden wir sie mit etwas Angenehmen, mit gutem Essen, Fröhlichkeit, bunten Phantasiegebilden, Gemeinschaft und Wohlbefinden. Wir haben aber auch Traditionen, die helfen schwierige Phasen z.B. Tod und Beerdigungen durchzustehen.

„Dinner for one“ kombiniert alles. Geburtstag, Essen, Fröhlichkeit, Gemeinschaft und Tod. Jedes Jahr feiert Miss Sophie ihren neunzigsten Geburtstag. Jedes Jahr lädt sie ihre verstorbenen Freunde ein. Jedes Jahr schalten viele Menschen ein, um den Jahreswechsel mit James und Miss Sophie zu beenden, die bei uns einen Rückblick auf das Jahr hervorrufen. Einen Rückblick mit einer angenehmen Leichtigkeit, die uns manchmal im Leben fehlt.

Mit Sophies und James Geschichte lassen wir wieder etwas Leichtigkeit in unser Leben.

Wenn eine fiktive Geschichte, ein Sketch das mit uns machen kann, was können dann erst die Geschichten unserer Familien?

Dem wollen wir 2016 auf den Grund gehen. Bis dahin wünschen wir einen guten und leichten Rutsch ins Neue Jahr 2016.

 

Euer StoryAtelier Team

 

 

 

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…
…stehen wir vor einem leer geräumten Spielzeugregal und starren auf das Jahresendsschimpfwort: Ausverkauft! Mein Gott…ich war zu spät dran. Weihnachten steht schon vor der Tür!

Alle Jahre wieder…
….fällt es uns schwer, uns dem Alltagsstress zu entziehen, um Weihnachten in Ruhe vorzubereiten. Obwohl man bereits im Oktober mit Weihnachtsangeboten erschlagen wird, ist die Zeit zu knapp. Denn wir bereiten uns nicht auf das Wesentliche vor.

Alle Jahre wieder….
…. rennen wir dann doch von Geschäft zu Geschäft, um genau das Richtige für das Kind, die Mutter, den Vater, die Tante, den Onkel zu bekommen.

Warum? Weil wir nicht enttäuschen wollen. Wir wollen das Fest der Liebe und der Familie zelebrieren. Weil wir sonst so wenig Zeit dafür haben.

Und dann kommt endlich der Tag, an dem wir wieder zusammen kommen, an einen Tisch. Ein immer seltener werdendes Ritual. Doch oft genug verkommt das riesige Drei-Sterne-Weihnachtsessen zur Familienpflicht, wo Streit und Unmut mit zu Tisch geladen sind. So viele Fragen, so viele Erwartungen und so viele Ansprüche an sich und an die Anderen. Wir haben verlernt, unseren Alltag beiseite zu schieben, inne zu halten und das ganze Jahr ein wenig Weihnacht in uns einkehren zu lassen. Traditionen sind nur noch eine lehre Hülse, Überlieferung wird beschmunzelt. Dafür haben wir keine Zeit mehr.

Alle Jahre wieder…
….tragen wir den innigen Wunsch nach mehr Tiefe, Liebe und Besinnung in uns.

Wenn wir einen Moment die Zeit anhalten und zurück blicken, was uns Weihnachten bedeutet, dann wird klar, dass es Traditionen und Rituale sind, die uns Halt geben. Geschichten sind es aber, die all diesen Werten erst Relevanz verleihen. Es sind die Stimmen von Großmüttern, Onkeln und vielleicht auch die eigene Stimme, die am Weihnachtsabend von Erfahrungen, Versagen, Ereignissen, Erfolgen und freudigen Erwartungen erzählen.

Aufmerksames Zuhören gibt uns die Gelegenheit, von anderen zu lernen.

Weihnachten hat sich nicht verändert, doch wir haben es. Wir haben in der Hektik unseres Alltages vergessen und verlernt, uns Zeit zu nehmen für eben diese Geschichten und deren tieferen Bedeutung für uns. Jeder hat den Wunsch „gehört“ zu werden, doch niemand hört mehr zu!

Ich glaube dennoch fest daran, dass wir alle diese Geschichten in uns tragen. Weihnachten sollte die Chance sein, unsere Gefühle wieder ernst zu nehmen und den Mut zu finden, sie auszudrücken. Wir müssen auch wieder lernen, urteilsfrei zuzuhören und dabei still zu sein, um die Worte wirklich zu verstehen.

Alle Jahre wieder…

…klopft es an die Tür. Wir öffnen sie in der Hoffnung, Harmonie, Anteilnahme und Liebe eintreten zu lassen.

In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche Weihnacht mit einem offenen Ohr und einem ruhigem Herzen.

 

 

 

The adventure starts when you at least expect it

The adventure starts when you at least expect it

There is this German movie – I don’t remember its name – in which two professionally ambitious parents are fighting over shares of child care. At some point she yells at him: „And WHERE do you think will I find the clients I need, huh? In the playground maybe??!!“

Ask me this question. My answer is: YES. Media quite often portray parenthood as career-killer. Well, be it false or true, let me put things into another perspective. I got professionally boosted right thanks to my children – notwithstanding the often-stated fact that as parent you will develop such precious skills like to be a great communicator, negotiator, mediator, a superstar in time and project management, in self-organization etc. pp.

I actually met 70% of my active professional network directly or indirectly through my children. The chains are amazing.
Thanks to Bettie, a successful coach and trainer, whom I met at this Pekip baby-group in 2009, I got into contact with that first history agency. This got me to another project with a French agency, which in turn made me meet the intercultural consultant I am now regularly working with. This is the first chain.
The second chain starts with my friend Kirsten, whom I met in that same baby group. She put me in touch with the photographer Stephanie Kunde who in turn introduced me to her friend Susanne, a corporate film producer among many things. Thanks to Susanne, I got in touch with a group of copywriters and media producers right at the moment when I started developing a social business which is today in its starting gates. At the 5-6 pm musical education class with my boy, I met this daddy who is a musician and composer and another mum who is employed in a major media group. They are already part of the project.

Also, I am not alone in this entrepreneurial adventure, but am marching side by side with Melina Garibyan – an amazing communicator, networker, polyglot…and mommy at our Kindergarden, the third chain. Our graphic designer? A great guy. I met him because he is a daddy. And I just had this wonderful conversation with the Belgian journalist Marie, mummy of two, who made me want to write this. She, too, is already part of the story – n’est-ce pas Marie?

I met those people because we had the curiosity to say more than hi and goodbye while dropping off or picking up the kids at preschool. And because I live in a country where you actually do meet parents in playgrounds and at afternoon activities. And, last but not least, because I like those parents who feel the same urge to change subject „smile“-Emoticon I know it to be a great privilege. Today I feel sooo privileged.

 

 

The power of storytelling to change the world: Dave Lieber at TEDxSMU 2013

The power of storytelling to change the world: Dave Lieber at TEDxSMU 2013

Dave Lieber is the national-award-winning Watchdog newspaper columnist for The Dallas Morning News, a prize-winning author and storytelling expert. For his investigative newspaper column, Dave receives 50 pitches a week for story ideas – and takes the best two. He knows how to find and identify memorable stories that people care about.